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Casinospiele berichtet über Phänomene des Glücksspiels und eigene Disziplin

Sie kennen das, Sie sitzen am Pokertisch und nichts läuft. Es kommt keine passende Karte, mit der Sie spielen können un die Spielpartner setzen gleich so hoch an,. daß es Ihnen einfach nicht gelingt, in das Spiel einsteigen zu können. Und dann sitzt das noch dieser… Kerl, dem man nicht ansieht, daß er überhaupt die Spielrgeln kennt. Und genau er spielt an diesem Abend das Spiel seines Lebens, ein Spiel nach dem anderen gelingt ihm und er gewinnt und gewinnt. Das Problem eines Pokerturnieres ist, sie kommen nur dann raus, wenn Sie aufgeben oder der Einsatz weg ist. Anders verghält es sich beim Cashgame oder auch am Roulette Tisch. Jetzt kommt die Disziplin und seien Sie sich über eines immer im Klaren: Wenn es läuft und die Gewinne kommen von Anfang an, spielen Sie weiter! Sollte es von Anfang an nicht funktionieren, halten Sie Ihren Einsatz klein und spielen nur wenige Spiele. Dann brechen Sie ab und fahren nach Hause. Es wird an diesem Abend keine Gewinne geben. Dieses Phänomen ist einfach so und natürlich nicht erklärbar. Dennoch – üben Sie sich in absoluter Disziplin, wenn Sie kein Geld verlieren wollen.

Woher kommt das Glücksspiel eigentlich? Wie ist die Geschichte des Glücksspiels? Casinospiele hat recherchiert.
Das Glücksspiel ist ein Wort, welches etliche Bereiche der sogenannten Spielkultur beinhaltet. Beispielsweise gehören Kartenspiele, Lotto Spiele bzw. Lotterien, Würfelspiele, Roulette in den verschiedensten Ausführungen dazu. Das einer oder andere Brettspiel oder auch Würfelspiel kann durchaus auch zu den Glücksspielen zugeordnet werden.

Schon während der frühen Neuzeit aber auch im Mittelalter wurde der Versuch unternommen, Glücksspiele von Geschicklichkeitsspielen zu unterscheiden. Dabei sind gerade die finanziellen Aspekter von wesentlicher Bedeutung gewesen, wie es auch heute der Fall ist. Grundvoraussetzung für das Glückspiel ist bekanntermaßen der Einsatz um Geld bzw. Werte. Es kann entweder direkt um Geld gespielt oder eine abweichende Form in Form von Losen erworben werden, um das große Ziel, den sogenannten Hauptgewinn, zu erreichen.

Beim Glücksspiel steht schlicht und ergreifend die Zufallskomponente im Vordergrund. Das Ergebnis der Spiele hat demnach nichts mit Können und Fähigkeiten zu tun, sondern vom Verlauf der Drehscheibe beim Roulette, dem Fallen der Würfel, dem Erwerb eines Loses etc. Über einen möglich Gewinn bzw. einen Verlust entscheidet lediglich das Glück und nicht das Geschick oder gar der Verstand. Selbstverständlich gibt es dann die Mischung zwischen Glück und Verstand, der Phantasie aber auch des Risikos. Beispielsweise gehört das Würfelspiel Kniffel ebenso dazu wie das heutige Pokern oder Backgammon (ehemals Tric-Trac). Absolute Ausnahmen sind reine Denk Spiele wie unter anderem Schach, Dame oder Mühle. Diese Spiele haben nun gar nicht mit Glück zu tun sondern basieren auf reinster Mathematik.

In der Saga des Glücksspiels war allerdings der Aspekt des Zufalls während der Abschätzung sowie der Durchsetzung von obrigkeitlichen Untersagungen nicht unbedingt das wesentliche Kriterium. Immer wieder kam es vor, dass sogenannte Glücksspiele aus dieser Bereich entfernt und unter die „naiven“ oder „uneigennützigen“ Spiele, die Unterhaltungsspiele gezählt wurden. Das trifft beispielsweise auf das „Gänsespiel“ zu, welches, obwohl vom Zufall abhängig und als Glücksspiel berühmt, ungeachtet dessen 1648 von einem Richter nicht dieser Rubrik zugeordnet wurde. Das Gänsespiel ist ein Lauf- oder Spiralspiel, welches zu den Würfelbrettspielen gehört. Sein Spielfeld ist in 63 in einer Spirale angeordnete Felder eingeteilt. Die Teilnehmer durchlaufen das Spielfeld nach ihren erwürfelten Augenzahlen.

6 Ereignisfelder mit Symbolen wie Brücke, Herberge, Brunnen, Labyrinth, Gefängnis und kurz vor dem Ziel der Tod, sind auf dem Spielfeld zerstreut. Kommt man auf eines dieser Felder, muss man einen Einsatz oder eine „Strafe“ begleichen, deren Höhe vor Beginn des Spiels festgelegtwurde. Spielfelder, welche mit einer Gans markiert sind, autorisieren zum Weiterrücken, um die gleiche Augenzahl, wie die bereits erwürfelte. Das Spiel wurde häufig um hohe Spieleinsätze gespielt, wandelte sich jedoch zu einem harmlosen Kinderspiel.

Kommunen und Landesfürsten standen dem Spiel an sich seit dem Mittelalter kritsich und ambig gegenüber. Auf der einen Seite herrschten ordnungspolitisch moralische Vorbehalte, auf der anderen Seite sah man in einigen der Spiele doch den kommerziellen Nutzen, in dem Spiele mit Steuern belegt waren und Spielbetreiber zu Abgaben verpflichtet wurden.

Im 18. Jahrhundert verband sich mit gewissen Spielen eine soziale und moralische Werthaltung, welche gerade der Adel für sich in Anspruch genommen hat. Diese Stellung führte dazu, daß einige Glücksspiele wie unter anderem die Kartenspiele „Pharao“ und „Basette“, die den Oberschichten zugeordnet wurden, fast „höflich“ als „Hazardspiele“ benannt und damit zu den „nobleren Spielen“ eingeordnet wurden. Glücksspiele wie die Kartenspiele „Biribis“ bzw.„Scheffel“ hingegen abschätzig den unteren Volksschichten gewidmet und in Verbindung mit Jahrmärkten und anderen volkstümlichen Festen gebracht wurden. Bis ins 18. Jahrhundert hinein war das „hohe“ Spiel und der Transfer von Vermögenswerten Ausdruck von adeligem
Selbstverständnis. Wer Reichtum hatte, konnte oder „durfte“ es sich leisten, dieses auch während eines Spiels einzusetzen. Ein anderer Standpunkt wurde der Unterschicht gegenüber vertreten. Wer aufwendig sein tägliches Auskommen erwarb, sollte es nicht im Spiel wieder verlieren. Neben der Scheu des vermeintlich sittlichen Verfalls durch das Glücksspiel, durch die drückende Schuldenlast, stand sicherlich die Furcht, dass die Gefolgsleute nicht mehr in der Lage seien, ihre Steuern zu begleichen, mit denen sie ja den Lebensstandard ihrer Herrschaft unterstützten. Verbote sowie Ordnungsstrafen konnten allerdings in der Geschichte des Glücksspiels nicht verhindern, daß dem Glücksspiel in all seinen Varianten und in allen Schichten weiter nachgegangen wurde. Wurde das eine verboten, änderte man die Spielregeln etwas ab und gab ihm einen neuen Spielnamen. Die Glücksspiele wurden von den jeweiligen politischen, sozialen und pädagogischen Zeitströmungen beeinflusst. Einige wurden einfach vergessen, andere fanden als „harmlosere“ Spiele Eingang in die Unterhaltungs- und Gesellschaftsspiele und werden noch heute gespielt. Neue Spiele kamen und kommen, gerade auch im Computer- und Internetzeitalter hinzu. Der heutige Erfindungsgeist ist schier grenzenlos.

Feiern aller Art, Messen und Jahrmärkte bis hin zum Karneval mit seinen Bällen gehörten zu den spielintensivsten Zeiten der Bevölkerung. Konzessionen und Privilegien zum Betreiben des Spiels sind von den Landesfürsten beziehungsweise den Kommunen vergeben worden. Aus dem Metier der Jahrmärkte, Messen usw. wurde das Spiel allmählich durch Verbote verdrängt. Dafür manifestierten sich recht schnell die „Spielhäuser“, zu denen vor allem die privilegierte Oberschicht Zugang gehabt hat, während sich die Unterschicht in Gäste- und Wirtshäusern traf. Mit unterschiedlichen restriktiven Initiativen versuchte die Obrigkeit die Bedürfnisse der Leute nach einer unverhofften materiellen Aufwertung ihrer wirtschaftlichen und damit auch sozialen Lage durch winzige Spielgewinne zu bestrafen oder auch auszunutzen. Neben Geldstrafen gehörten Haftstrafe, Exil, öffentliche Anprangerung und Prügelstrafen zu dem Strafkanon. Für das Betreiben eines Spielhauses (heute Kasino) im Mittelalter waren besondere Richtlinien und Regeln von Bedeutung. Der Betreiber musste spezielle Aufgaben wahrnehmen(z.B. Ausgabe von Karten) und zum Teil, wie die späteren staatlich betriebenen Casinos, Gewinnanteile und Einnahmen für öffentliche Ausgaben abgeben.

Schon während des 13. und 14. Jahrhunderts, hat Casinospiele herausgefunden, breiteten sich in Europa die konzessionierten Spielhäuser aus, in denen sonst verbotene Spiele gespielt werden konnten. Im deutschsprachigen Raum wurden Ende des 14. Jahrhunderts, beispielsweise in Würzburg und in Frankfurt am Main, Spielhäuser für eine bestimmte Dauer verpachtet. In der Regel stammten die Pächter aus der höfischen Szene oder waren Patrizier der Stadt. Das Betreiben von nicht-konzessionierten Spielen und Spieleinrichtungen war mit Geldstrafen belegt. Gleichwohl versuchten sich immer wieder Spieler diesem Verbot zu entziehen, in dem sie sich ins Private zurückzogen und ihrer Leidenschaft nachgingen. Die Oberschicht musste zwar mit Strafen rechnen, die aber im Vergleich zur Unterschicht weniger radikal umgesetzt wurden.

Internationale Popularität als Ort des Glücksspiels bekam im 17. Jahrhundert der venezianische „Ridotto“, dessen Spielbetrieb eng mit dem Karneval angeschlossen war. Gegenwärtig gilt „Ridotto“ als das erste moderne Spielcasino. Die Verpachtung und Konzessionierung des Glücksspiels wandelte sich, je nach Auffassung und Finanzlage, der Herrscher vom staatlichen zum öffentlichen Spiel und umgekehrt. Während Karl III. 1753 die öffentlichen Spielhäuser verbot und auf die als moralisch verwerflich erkannten Gewinne verzichtete, verbot Napoleon Bonaparte das private Glücksspiel in Italien, um das öffentliche zu ermöglichen. Französische Spielhäuser bekamen Anfang des 19. Jahrhunderts europäischen Ruf. Als die Stadt Paris 1820 das Recht zur Verpachtung an Privatunternehmer erhielt, griff die Öffentliche Hand zu restriktiven Maßnahmen. Bestimmte Leute wurden vom Besuch ausgeschlossen, die Spielstunden und -tage eingeschränkt, zu niedrige Einsätze verboten usw.. Die Erlöse gingen im Weiteren drastisch zurück. Letzten Endes beschlossen bürgerliche Beauftragte der Kammer “Juste milieu“, nach der Streichung der Lotterie, 1837 die Schließung der Spielhäuser. Als Folge begann die Zeit öffentlichen institutionalisierten Glücksspiels in den deutschen Badeorten. Schon seit der Antike waren Heilquellen sowie Badeorte bevorzugte Spielorte, die wohlhabende Gäste anlockten und zwar nicht nur, um die Gesundheit zu fördern oder Krankheiten zu kurieren, sondern auch, um sich ausgiebig zu erfreuen. Das Heilbad wurde zu einem florierenden Wirtschaftsfaktor. Neben Aktivitäten wie Schwimmen, Bootsfahren und anderen Zerstreuungen, besuchte man die ersten casinoähnlichen Etablissements und erfreute sich am Glücksspiel. Die Badeorte gerieten in zweifelhaften Ruf, galten sie doch auch als Ansammlung wahrer Spielhöllen. Erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die ersten richtigen Spielcasinos in den Kur- und Badeorten errichtet, von denen besonders Baden-Baden internationale Aufmersamkeit erhielt. Aufgrund zunehmender Kritik gegen das Glücksspiel wurden auch diese 1872 geschlossen und von Monte Carlo abgelöst. In Deutschland spielten die Spielbanken bis 1933 keine Rolle mehr. Versuche, in der Weimarer Republik Spielbanken wieder zu öffnen, blieben fruchtlos. Allerdings gab es eine Ausnahme: Im jungen Freistaat Danzig eröffnete derzeitig 1919 in Zoppot ein Casino, das schließlich Gäste aus ganz Deutschland, aus England und aus Skandinavien anlockte. Der herausragende Ruf des Hotels und das besondere Veranstaltungsprogramm machten es zu einem begehrten Reiseziel für die vermögende, illustre und spielfreudige Gesellschaft.

Die Nazis hoben mit dem Reichsgesetz vom 14. Juli 1933 das Spielbankverbot von 1872 wieder auf und erteilten der Spielbank in Baden-Baden als einzige eine Erlaubnis, die am 3. Oktober ihren Spielbetrieb wieder aufnahm. Seine frühere glanzvolle Wichtigkeit konnte das Kasino aufgrund der politischen Verhältnisse jedoch nicht mehr erlangen. Am 20. August 1944 wurde die Spielbank wieder geschlossen und erst am 1. April 1950 wieder eröffnet.

Würfelspiel
Das „reine“ Würfelspiel (Würfel sind alleiniger Gegenstand des Spiels in unterschiedlicher Menge) zählt zu den ältesten, bis heute praktizierten, Glücksspielen, deren Ausgang vom Zufall abhängig ist. Unter Zuhilfenahme archäologischer Funde, Bild- und Textquellen kann das Würfelspiel 5000 Jahre zurück datiert werden. Verbreitet ist es bereits im antiken Mittelmeerraum gewesen. Tacitus berichtet über die Germanen, dass sie „das Würfelspiel … in voller Nüchternheit … wie ein ernsthaftes Geschäft“ betreiben. Und weiter: dass „ihre Hingabe im Gewinnen und verlieren … so ausschweifend [ist], dass sie, wenn sie alles verzockt haben, mit dem äußersten und letzten Wurf um die Freiheit und ihren eigenen Leib kämpfen“.
Im Mittelalter war das Würfelspielen in der gesamtem Einwohner verbreitet, d.h, nicht nur Bauern und Schausteller spielten, sondern auch Geistliche, Adel und Bürger, Frauen ebenso wie Männer. Gewürfelt wurde immerzu um einen Gewinn, der vorerst aus Sachwerten bestand, dann ab dem 9. Jahrhundert mit der zunehmend Ausweitung des Münzwesens, sind Geldgewinne nachweisbar.
Spielorte der Unterschicht waren öffentliche Bereiche, wie das Wirts- und Gasthaus, Jahrmärkte und andere Feste. Bürger und Adel spielten fast immer in den sich allmählich ausbildenden Spielhäusern, bei Hof, auf Bällen oder in privaten Räumen.
Die hohen Einsätze und die Risikobereitschaft, die oft aggressiven Reaktionen auf ein verlorenes Spiel, führten im Endeffekt stets wieder zu Verordnungen und Verboten. Mit der „lex alearis“ untersagten die Römer das Würfelspiel. König Ludwig IX. untersagte 1255 seinen Beamten das Würfelspiel und die Fabrikation von Würfeln. Von den Edikten reglementiert, wurden soziale Gruppen, die Spielzeiten und die Höhe des Einsatzes. Sie galten in der Regel nur für eine bestimmte Region. Bei der Durchsetzung spielte der gesellschaftliche Stand der Spieler und Spielerinnen eine große Bedeutung.
In der mittelalterlichen Bildtradition taucht eine Figur für das Spiel mit dem Zufall auf, die dem Schachspiel entnommen ist. „Ribaldus“, eigentlich der Bauer im Schachspiel, gilt als Synonym des Spielers. Seine Attribute sind drei Würfel, die er mit der linken Hand in die Luft wirft. Zeichen dafür, dass er zum Spiel bereit ist. Er symbolisiert eine Randfigur der Gesellschaftsstruktur und zählt zu den Spielern, Seiltänzern und Spaßmachern. Der Würfler bzw. der Spieler war der Obrigkeit ein Dorn im Auge. Sie sahen die Unterschicht vom Würfelspiel betäubt, bereit ihren gesamten Besitz, das Wenige was sie hatten, samt Frau und Kind zu verzocken. Andere Folgeerscheinungen der Spielleidenschaft waren für sie übermäßiger Alkoholgenuss, gewalttätige Auseinandersetzungen und “Gotteslästerung“, wie Schwüre auf das Spiel oder „tätliche“ Angriffe auf christliche Symbole, z.B. Bespucken des Kruzifix. Geistliche verdammten das Spiel in ihren Predigten als „Teufelsspiel“.
Mittelalterliche Illustrationen zeigen die Spieler häufig in Gesellschaft des Teufels – dem damaligen Zeichen nicht gottgefälligen Lebens. Der Spieler selbst wird nicht selten in einem Narrenkostüm porträtiert. Aber auch Literaten beschäftigten sich mit dem Glücksspiel. Bekannte und anonyme Dichter beschrieben in ihren Schriften, Dramen usw.. unterschiedliche Würfelspiele und -turniere. Wilhelm Hauff sagt in seinem Märchen „Das kalte Herz“, wie seine Hauptperson der Spielleidenschaft zum Opfer fälltt und damit unter dem Strich sein Desaster heraufbeschwört.
Das Spiel mit dem Glück beeindruckte die Leute dermaßen, dass sie den Ausgang des Spiels nicht mehr dem Zufall überlassen wollten. Im späten 15. Jahrhundert begann man die Gewinnchancen zu kalkulieren und versuchte das Fallen des Würfels nach seiner Wahrscheinlichkeit zu analysieren.
Nach Aufkommen der Spielkarten galt es jedoch zunehmend als pietätlos, mit Würfeln zu spielen. Grafiken und Gemälde des 17. und 18. Jahrhunderts zeigen überwiegend Bauern, Handwerker und auch Soldaten beim Würfelspiel, die Landesherren werden seltener bei diesem Spiel gezeigt. Das Würfelspiel war nicht mehr standesgemäß. Mit dem Aufkommen der staatlich betriebenen Casinos wurden Karten- und Roulettespiele wichtiger.
„Würfel-Brettspiele“ oder auch „Würfeltafeln“ sind wahrscheinlich so alt wie die Würfel selbst. Die Vorläufer der Brettspiele waren Spiele, die in den Sand gezeichnet, darauffolgend auf Papier gedruckt, auf Holz oder gar Fliesen gezeichnet worden sind. Einige Spiele fanden erst im Mittelalter ihre endgültige Form. Bei den „Würfel- Brettspielen“ handelt es sich um Spiele, bei denen nicht bloß der Würfel über Profit oder Verlust entscheidet, sondern die Informationen auf dem Spielbrett bzw. auf einem zugehörigen Spielplan den Spielverlauf maßgeblich beeinflussen.
Spielsteine werden vor oder während des Spiels auf erwürfelte Felder gelegt, die stellenweise mit Würfelkombinationen gekennzeichnet sind oder zusätzliche Informationen enthalten, die über den Fortschritt des Spieles mitbestimmen. In einer anderen Form wird gegen eine Bank gespielt. Aus einer Kombination verschiedener Spielformen entwickelte sich vermutlich das Roulette, anstelle der Würfel trat die rollende Kugel. Um ein pures Glücksspiel handelte es sich bei dem „Gänsespiel“, das vermutlich im 16. Jahrhundert nach Deutschland kam und heftig kontrovers war. Trotz seines damals eindeutigen Charakters als Glücksspiel wurde es 1648 von einem Richter nicht dieser Kategorie zugeordnet. Das Spiel breitete sich im 16. Jahrhundert in ganz Europa aus. Auf Bilderbögen gedruckt entwickelte es sich im 18. und ganz besonders im 19. Jahrhundert zu einem der beliebtesten Kinderspiele und verlor damit auch seinen Charakter als Glücksspiel mit (hohen) Einsätzen. Viele Variationen von sogenannten Spiral- und Laufspielen entwickelten sich aus diesem Spiel.

Das Spiel mit Karten kam wahrscheinlich Anfang des 14. Jahrhunderts aus dem Orient nach Europa. Von Italien und Frankreich aus verbreitete es sich, bezeichnet als „Des Teufels Gebetsbuch“, in Windeseile in Europa. Zu einem Zentrum der Kartenproduktion im süddeutschen Raum entwickelte sich die freie Reichsstadt Ulm. Von hier aus wurden die Karten nach Italien, Frankreich und Spanien exportiert. Die europäischen Spiele unterscheiden sich in ihren Farben und Symbolen. In allen Farbsystemen ist eine gesellschaftliche Hierarchie zu erkennen, der eine mathematische, eine figurenlose Zahlenordnung untergeordnet ist. Die Rückseiten der Karten waren zu Beginn unbedruckt und weiß. Dies ermöglichte „Falschspielern“ an Hand von Schmutzspuren auf der Rückseite den Wert der Karte zu erkennen. Im 16. Jahrhundert begann man daher nördlich der Alpen die Rückseite mit Mustern zu versehen. Die Spielkarten sind unterschiedlich prächtig und kunstvoll bemalt oder bedruckt. Die auf Jahrmärkten, Festen oder in Wirtshäusern benutzten Karten sind einfach in ihrer Herstellung und Gestaltung. Mit ihnen spielte vor allem die Unterschicht, während die kostbaren, prächtig bemalten und bedruckten Spiele dem höfischen Milieu zuzuordnen sind. Weniger im höfischen Spiel als im Spiel der Unterschicht sah die Obrigkeit ein enormes soziales Problem. Das Narrenschiff und andere Darstellungen von Spielsituationen zeigen die in Predigten und Traktaten immer wieder aufgezählten negativen Folgen des Glücksspiels: Betrügereien, Verlust von Hab und Gut, und gewalttätige Auseinandersetzungen, die oft in Mord und Totschlag endeten. Die erkennbaren und aber und abermal angeprangerten Gefahren hinderten aber weder arm noch reich daran sich dem Kartenspiel hinzugeben. Anstoß für Verbote waren weniger die höfischen und patrizischen Spiele, als vielmehr die Spiele der Unterschicht, die das vermeintlich geordnete Leben in den Städten störten. Erstmals in Europa wird 1367 ein Spielverbot in der Stadt Bern erlassen. zehn Jahre später wird das Spiel mit den Karten in Florenz und Basel unzulässig, 1378 in Regensburg, 1379 in Brabant, 1397 in Ulm. Während die Kontrollen vor allem die Unterschicht erreichten, konnte sich die Oberschicht diesen immer wieder entreißen. Das Glücksspiel war Ausdruck ihres gehobenen und privilegierten Standes. Selbst die Geistlichkeit war vom Spiel nicht abstinent, prangerte aber die Gottlosigkeit des Spielens an und war mitverantwortlich und nicht gerade selten Initiant von Verboten. Mancherorts zeitigten ihre Predigten gegen das Glücksspiel zeitweise durchschlagenden Erfolg: die Spiele wurden in der Öffentlichkeit verbrannt. Unter dem Druck der Verbote änderten sich die Namen der Spiele immer wieder, wobei deren Spielregeln nur ein klein bisschen Abänderung erfuhren. Die Landesfürsten erkannten hingegen auch die finanziellen Chancen und mancherorts wurde eine Spielkartensteuer entrichtet. Neben den Mahnern und Gegnern fanden sich immer wieder Verteidiger des Glücksspies. Sie hoben nicht so sehr den Gewinn, die Aussicht auf Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation hervor, als vielmehr die Signifikanz des Spiels als Unterhaltung.

Lotto und Lotterie
Schon während des 14. Jahrhunderts gab es in den Niederlanden sowie Italien lotterieähnliche Glücksspiele. Aus der holländischen Lotterie entwickelte sich die in ganz Europa bekannte „holländische Lotterie“. Aus ihr sind die heutigensogenannten  Klassenlotterien enstandenden.
Gleichzeitig enstanden in Deutschland und in der Schweiz die „Glückshäfen“(„Hafen“ = Topf) und „Glückstöpfe“, zumeist im Zusammenhang mit großen örtlichen Schützenfesten. In beiden Fällen – Lotterie und „Glückshafen“ – sind erst einmal Sachpreise ausgelost worden. Erst im Laufe der Zeit führten die Veranstalter Geldgewinne ein. Im 16. Jahrhundert haben sich diese Einrichtungen auf das gesamte deutsche Gebiet ausgeweitet. Zügig wurde erkannt, daß die Begeisterung für dieses Glücksspiel zu bestimmten Zwecken kanalisiert werden konnte. Es bildeten sich die unterschiedlichsten Formen der Lotterie, deren Gewinn zunächst sowohl kirchlichen als auch sozialen Projekten oder Einrichtungen zugute kamen, wie beispielsweise sogenannte „Brandlotterien“, welche dem Aufbau abgebrannter Städte dienten, Lotterien zum Bau von Kirchen, Armen- und Gefängnissen. Es folgten private Lotterien aller Art und immer wieder die Durchführung von staatlichen Lotterien, welche zur Aufgabe hatten, die Staatsausgaben zu finanzieren und damit die leeren Staatskassen zu füllen.
Die ersten württembergischen Lotterien wurden im 16. Jahrhundert durchgeführt. Eberhard Ludwig, Herzog zu Württemberg finanzierte 1704 den Bau seines Schlosses und die Hofhaltung mit der Einrichtung einer sogenannten staatlichen „Leibrentenlotterie“. Seinem Nachfolger gelang es, 1736 mit der „Ersten Württembergischen Lotterie“ eine gwinnträchtige Finanzquelle hervorzubringen. 1781 errichtete Markgraf Carl Friedrich von Baden eine Klassenlotterie, deren Lose auch außerhalb von Baden, in Frankfurt und Basel veräußert wurden.
Das „Zahlenlotto“, das ganz Europa und alle Stände begeisterte, ist zum ersten Mal 1643 dokumentiert worden. Erfunden wurde es aber wahrscheinlich schon 1620. Dem Urpsrung nach wurden auf zwei von 120 Bewerbern zur Senatorenwahl Wetten abgeschlossen. In Neapel entstand daraus das Zahlenlotto „5 aus 90“. Es wurde als „Lotto di Genova“ bezeichnet. Fünf Zahlen konnten gezogen werden. Die Gewinner erhielten ihren Gewinn und ausgewählte Mädchen, welche den entsprechenden Nummern zugeordnet waren, bekamen je eine Aussteuer. Das Zahlenlotto verbreitete sich in sehr kurzer Zeit. 1735 führte Kurfürst Karl Albrecht von Bayern das erste Zahlenlotto im deutschsprachigen Raum ein. Sein Zeil war es, die leere Staatskasse zu füllen. Da es in den badischen Territorien keine eigenen Lottoziehungen gegeben hat, durften, mit Erlaubnis der Markgrafen von Baden von der Kurpfalz, in ihrem Herrschaftsbereich Lottozettel verkauft werden. Die jeweligen Ziehungen fanden dann in Mannheim statt. Im Breisgau, vorderösterreichisches Gebiet, fanden Lottoziehungen seit 1770 statt.
Die Lobby für ein Verbot von Lotto beziehungsweise Lotterie wuchs dennoch gegen Ende des 18. Jahrhunderts zunehmend. Lotto Gegner sahen in den Spielen eine große Gefahr für die Gesellschaft. Die günstigen Lose würden die Veranstaltungen gerade für die Unterschicht attraktiv machen und die Hoffnung auf den großen Gewinn ziehe dem „kleinen Mann“ das Geld aus der Tasche. Oftmals führe dies zum Verlust des gesamten Besitzes. Die Verzweiflung über Schuldenlast und die daraus resultierende Verarmung würde viele Spieler in den Selbstmord treiben. Schwerer noch als die finanziellen Bedenken wog für die Gegner das moralische Argument: über das Spiel würde die Unterschicht ihre Arbeit vernachlässigen.
Hin- und hergerissen zwischen der Verarmung der Unterschicht und der Chance, mit den Einnahmen aus den Ziehungen den Staatshaushalt mit finanzieren zu können, verboten einige Landesfürsten die verschiedenen Lotterien. Um jedoch die beliebte Lotterie nicht zu gefährden, verboten andere wiederum nur das Zahlenlotto. Bis 1862 war in den deutschen Territorialstaaten das Verbot für das Zahlenlotto verabschiedet. Gespielt wurde allerdings weiterhin, heimlich in den angrenzenden Ländern wie Italien sowie Österreich, deren Einrichtungen von den Verboten partizipierten. Von den Staatslotterien hatten letztlich nur die Klassenlotterien dauerhaften Bestand. Die bedeutendste war die 1832 gegründete „Preußische Klassenlotterie“, die sich im Deutschen Reich ausbreitete. 1911 schlossen sich ihr Baden, Bayern und Württemberg, die selbst keine Staatslotterien hatten, zur „Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie“ an. Bis zur Gleichschaltung im „Dritten Reich“ im März 1937, blieb die Genehmigung und Ausspielung der öffentlichen Lotterien noch Länderrecht. Die noch bestehenden Klassenlotterien in Hamburg und Sachsen wurden 1938 zur „Deutschen Reichslotterie“ vereinigt. 1945 fiel das Lotteriewesen wieder in die Zuständigkeit der einzelnen Länder. Die ersten Länderlotterien wurden organisiert.
Die Einnahmen sogenannter „Stadtlotterien“, die gleich im ersten Nachkriegsjahr vor allem in Berlin durchgeführt wurden, flossen in den Wiederaufbau der Stadt. Der Versuch der „Deutschen Klassenlotterie Berlin“, Nachfolgeorganisation der „Deutschen Reichslotterie“, von Berlin aus Klassenlotterien auf das gesamte ehemalige Reichsgebiet auszuweiten, scheiterte an den Interessen der jeweligen Länder sowie der Besatzungsmächte. Rückläufige Einnahmen aus den Lotterien führten in Berlin 1953 dazu, das seit langem verbotene Zahlenlotto wieder zu aktivieren und ins Leben zu rufen. Ihm folgten, trotz anfänglicher Bedenken gegenüber dem Lottospiel, die westdeutschen Länder. Der Landtag von Baden-Württemberg konnte sich erst 1958 zur Einführung des Zahlenlottos durchringen.

Das Automatenspiel:
Mit der Industrialisierung sowie Technisierung der Gesellschaft im 19. Jahrhundert entwickelten sich die Automaten vom „Spiel- und Schaustellungsobjekt“ zum verkaufstauglichen Warenautomaten. Die Absicht der wirtschaftlichen Nutzung machte eine Münzierung notwendig. Führend in der Herstellung von Münzautomaten waren Mitte des 19. Jahrhunderts England und die USA. Gegen Ende des Jahrhunderts gelangten die Warenautomaten von den USA ins Deutsche Reich. 1888 stellte das Unternehmen der Gebrüder Stollwerk den ersten Schokoladen-Automaten auf. Mit Automaten wie zum Beispiel automatische Waagen und Parfümautomaten fanden die Geräte auch Zugang in den Dienstleistungsbereich. Zügig erkannte man die Bedeutung dieser Automaten für den Unterhaltungs- und Spielbereich. Schon zur Jahrhundertwende konnten mit Hilfe des Münzeinwurfs Karten- sowie Würfel gespielt werden. Die Gewinne wurden zunächst in Sach- bzw. Warenwerten, in der Regel vom Wirt des Wirtshauses, in Form eines Bieres, Getränkes oder Zigaretten, selten als Geldprämie, ausgezahlt.
Anfang des 20. Jahrhunderts war die technische Entwicklung der Automaten bereits soweit fortgeschritten, daß es möglich war, den Gewinn in Münzen auszuzahlen. Mit dem Geldspiel entbrannte eine Diskussion um die Einschätzung der Spielautomaten als Glücksspiel beziehungsweise Geschicklichkeitsspiel. Reine Glücksspielgeräte waren im Deutschen Reich verboten.
Zu den ältesten bekanntesten Geldspielgeräten zählt wohl der mechanische Würfelautomat. Schon bald nach seiner Aufstellung stufte ihn das Reichsgericht 1896 als Glücksspiel ein. Ohne eine behördliche Genemigung durfte er nicht mehr aufgestellt werden.
Ein klassisches Glücksspielgerät ist die „Liberty Bell“, eine amerikanische Erfindung von 1899, auch einarmiger Bandit (Slot-Maschinen) genannt. Es handelt sich hierbei um ein Thekengerät mit drei Walzen, auf denen sich verschiedenen Symbole befinden, die unterschiedliche Gewinnkombinationen ermöglichen. Mit dem seitlichen Hebel können die Walzen in Bewegung gesetzt werden. Als 1910 in den USA das Geldspielen untersagt wurde und aufgrund der Prohibition immer mehr Kneipen und Gaststätten schließen mussten, umging die Automatenbranche dieses Verbot mit der Herstellung von Süßigkeitenautomaten, die zusätzlich ein „kleines“ Spiel“ ermöglichten. Ende der 1920er Jahre wurden sie unter anderem mit Pfefferminzbonbons gefüllt, als „Mintgeräte“ im Deutschen Reich angeboten und ähnliche Geräte von deutschen Firmen produziert. Aufgrund des Glücksspielverbotes wurden ihnen ein Bremsmechanismus eingebaut. Mittels eingebauter „Stop and Go“ Tasten war es möglich, die drei sich bewegenden Walzen während des Spiels zu stoppen. Dieser gesteuerte Eingriff durch den Spieler galt als Beweis seiner Geschicklichkeit, so dass die Slots als Geschicklichkeitsgeräte eingestuft werden konnten und in dem Sinne kein Glücksspielautomat mehr gewesen ist.
Geschicklichkeitsgeräte wurden mit Münzeinwurf betrieben. Kugeln und Münzen fielen durch Nadelfelder und mussten von dem Spieler mit Hilfe beweglicher Figuren aufgefangen werden. Gelang dies dem Spieler, bekam er entweder einen Sach- oder Geldpreis direkt vom Wirt ausbezahlt, oder der Spielautomat warf selbst Geldgewinne in Form von Münzen aus.
Kugelfangspiele oder Münzschleudergeräte waren in den Gaststätten sehr beliebt. Um das Glücksspielverbot zu umgehen hob man den Charakter der Geschicklichkeit der Spiele hervor. Das Schleudern, Auffangen oder Balancieren der Kugeln oder Münzen auf beweglichen Teilen sah man als Geschicklichkeitsübung an. Die Diskussion, „Glück oder Geschick“ endete erst 1950 mit der Neuordnung des gewerblichen Geldgewinnspiels. Zum Symbol der Auseinandersetzung wurde das 1904 produzierte Spiel „Bajazzo“. Die Figur „Bajazzo“ wird mit einem Knopf hin und her bewegt. Das Gerät wirft einen Geldgewinn aus, wenn es dem Spieler gelingt, mit der Figur eine Kugel, welche von oben durch ein Nadelfeld fällt, aufzufangen. Um den Geschicklichkeitscharakter des Spiels zu beweisen und um dem Verbot des Spieles zu entgehen, wurden eine Reihe von Gutachten erstellt. Erst als der Jongleur Enrico Rastelli 1927 das Bajazzo im „Bajazzo-Prozess“ als Geschicklichkeitsgerät engeschätz hatte, wurde es auch als solches eingestuft.
Bis 1933 durften die Geschicklichkeitsgeräte in Spielhallen, auf öffentlichen Wegen, Plätzen und anderen öffentlichen Orten gewerblich betrieben werden.
Die Zeit des Nationalsozialismus brachte erhebliche Einschränkungen. Ende 1933 musste das Betreiben der Geräte durch die Ortspolizei genehmigt werden. 1934 wurde die Aufstellung der Spielgeräte in den Verantwortungsbereich der Kontrollbehörde der „Physikalisch-Technischen Reichsanstalt“ in Berlin unterstellt. 1935 durften die Geräte mit Geld- oder Wertauszahlung nur noch bei Veranstaltungen unter „freiem Himmel“ bespielt werden. Der Vorrang der Rüstungsindustrie im Zweiten Weltkrieg führte zum Stillstand der Automatenproduktion. Seine Wiederaufnahme, verbesserte technische Möglichkeiten und neue Richtlinien für Geldgewinnspiele, führten in der Nachkriegszeit zu einem Anstieg in der Herstellung der Unterhaltungs- und Geldspielautomaten.
Das 1953 eingeführte gewerbliche Spielrecht unterschied schließlich nicht mehr zwischen mechanischen Geschicklichkeitsspielen mit Geldgewinn und Glücksspielgeräten. Beide Arten fielen nun in den Bereich der Geldspielgeräte. Zum Schutz der Spieler wurde dieser in zwei Kategorien eingeteilt:

1. das staatlich geregelte Spiel mit hohem Geldeinsatz

2. das gewerblich betriebene Spiel mit geringem Einsatz und vergleichsweise geringem Gewinn. Die Slot-Maschinen wurden als Geldspiel mit hohem Gewinn eingestuft und mussten aus den Spielhallen in die staatlich konzessionierten Spielcasinos.

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